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Das Thiemann Visitor Programm
»Forschungsnetzwerke junger Neurowissenschaftler stärken.«

Thiemann Visitor Programm

Die Thiemann Stiftung vergibt im Rahmen ihres „Visitor Programm“ Reisestipendien an geeignete Nachwuchswissenschaftler. Diese beinhalten den mehrwöchigen Besuch einer Forschungseinrichtung, etwa dem Institut eines ehemaligen Thiemann-Fellowship-Preisträgers. Durch das „Visitor Programm“ wird somit ein Einblick in die methodische Expertise renommierter Parkinson-Institute ermöglicht, der beispielsweise durch das persönliche Mentoring ehemaliger Thiemann-Preisträger eine äußerst wertvolle Erfahrung für junge Neurologen und Nachwuchswissenschaftler darstellt.

Bewerbung

Portrait von Stefanie Theresa Jost

„Während des Studiums und der Promotionsphase habe ich meine Leidenschaft für die Forschungstätigkeit entdeckt. Die Förderung der Thiemann Stiftung hat es mir nach Abschluss meiner Promotion ermöglicht, ein Forschungsvorhaben am renommierten King’s College in London durchzuführen und somit eine entscheidende Qualifikation für meine weitere akademische Laufbahn zu erlangen.“

Stefanie Theresa Jost, M.Sc. Psychologie

Universitätsklinik Köln

Portrait von Anna Sauerbier

“Das Thiemann Visitor Programm kann ich nur weiter empfehlen! Es ist ideal, um mit relativ geringem bürokratischem Aufwand und einer schnellen Rückmeldung einen kürzeren Besuch (4-8 Wochen) an einer anderen Institution verlässlich zu planen und seine Perspektiven zu erweitern! Mir hat es nach 5 Jahren im Ausland die einmalige Möglichkeit geboten, während eines 4 wöchigen Aufenthalts eine neue Arbeitsgruppe an der Uniklinik Köln und Ihre Methodik besser kennenzulernen und neue Forschungsprojekte anzustoßen. Zudem hat das “Thiemann Visitor Programm” mir seitdem als sehr anerkannte Auszeichnung geholfen, weitere Förderungen in Deutschland einzuwerben.“

Anna Sauerbier, MD, PhD

Universitätsklinik Köln

„Ich bin davon überzeugt, dass das „Thiemann Visitor Programm“ eine sehr große und bedeutsame Gelegenheit für alle Forscher*innen darstellt und zum beruflichen Erfolg beiträgt.“

Elisa Pawlitzki, M.Sc. Psychologie

Universitätsklinik Kiel