Eine Person hält eine Probe in der Hand

Der Thiemann-Beirat:
»Gebündelte wissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet der neurologischen Erkrankungen.«

Der wissenschaftliche Beirat

Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates

Portrait von Prof. Dr. med. Günter Höglinger

Prof. Dr. med. Günter Höglinger

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Erforschung der Ursachen von Parkinson Syndromen.
Neuentwicklung und Verbesserung von diagnostischen
und therapeutischen Möglichkeiten.

Derzeitige Position:
Direktor, Klinik für Neurologie, Medizinische Hochschule Hannover (MHH), und
Professor, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

„Die Thiemann-Stiftung bietet vielversprechenden Nachwuchstalenten mit Forschungsinteresse im Bereich der Parkinson Syndrome einzigartige Fördermöglichkeiten für innovative Projektideen.“

Portrait von Prof. Dr. med. Rejko Krüger

Prof. Dr. med. Rejko Krüger

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Funktionelle Neurogenomik
Klinische und Experimentelle Neurowissenschaften
Bewegungsstörungen
Parkinson-Krankheit

Derzeitige Position:
Arbeitsgruppenleiter am Luxembourg Centre for Systems Biomedicine
Facharzt für Neurologie am Centre Hospitalier de Luxembourg
Professor für Neurologie an der Université de Luxembourg

„Das Thiemann Stipendium ist aus meiner Sicht ein einzigartiges Modell zur Karriereförderung exzellenter forschender Nachwuchstalente, die es in der heutigen Universitätsmedizin unbedingt zu fördern gilt.“

Portrait von Prof. Dr. med. Jens Volkmann

Prof. Dr. med. Jens Volkmann

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Erforschung der Ursachen und
Entwicklung neuer Behandlungsverfahren
von neurologischen Bewegungsstörungen,
u.a. der Parkinson Krankheit

Derzeitige Position:
Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg

„Das Thiemann-Stiftung schließt eine Lücke in der Deutschen Förderlandschaft,
weil sie es dem wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Gebiet der Parkinson-Forschung erlaubt, frühzeitig selbstständige Projekte mit Auslandsbezug umzusetzen.“

Portrait von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Günther Deuschl

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Günther Deuschl

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten für die
fortgeschrittene Parkinson-Erkrankung. Tiefe Hirnstimulation

Derzeitige Position:
Emeritierter Univ. Prof. und Direktor der Klinik für Neurologie
Christian-Albrechts-Universität, Kiel
Präsident der European Academy of Neurology, Wien

„Junge Forscherinnen und Forscher sollen mit Unterstützung der Thiemann-Stiftung Interesse finden, eine der spannendsten neurologischen Erkrankungen weiter aufzuklären. Ihr Beitrag wird den Parkinson-Kranken zu Gute kommen.“

Portrait von Prof. Dr. med. Thomas Gasser

Prof. Dr. med. Thomas Gasser

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Intraoperative Bildgebung und MR-gestützte Neurochirurgie
Translationales medizinisches Informationsmanagement

Derzeitige Position:
Geschäftsführender Gesellschafter der Beta Klinik GmbH, Bonn
Abteilung für Neurochirurgie und Funktionelle Neurochirurgie

„Das außergewöhnliche private Engagement der Stiftungsgeber ist steter Leitfaden für die Arbeit der Thiemann-Stiftung.“

Portrait von Priv.-Doz. Dr. med. Franziska Hopfner

Priv.-Doz. Dr. med. Franziska Hopfner

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Genetik/Epigenetik von Parkinson, Tremor und andere Bewegungsstörungen
Molekularbiologie von Parkinson, Tremor und andere Bewegungsstörungen
Diagnose und Therapie von Parkinson Tremor und andere Bewegungsstörungen

Derzeitige Position:
Oberärztin und Arbeitsgruppenleiterin in der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover

Portrait von Dr. med. Andreas Horn

Dr. med. Andreas Horn

Wissenschaftlicher Schwerpunkt:
Neuronale Bildgebung
Tiefe Hirnstimulation
Klinische und Experimentelle Neurowissenschaften
Bewegungsstörungen

Derzeitige Position:
Arbeitsgruppenleiter in der Sektion Bewegungsstörungen und Neuromodulation,
Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin

“Die Thiemann-Stiftung ermöglicht Nachwuchsforschern zum richtigen Zeitpunkt in ihrer Karriere einen entscheidenden Sprung nach vorn zu machen.”